Als 1098 einige Mönche unter Führung ihres Abtes Robert das Benediktinerkloster in Molesmes verließen, um sich an einem abgeschiedenen, zunächst Neukloster (novum monasterium) genannten Ort in Burgund niederzulassen, wollten sie wenig mehr als die Strenge der Benediktsregel buchstabengetreu leben. Rebellen waren sie keine, doch eben weil die bis dahin gemachten Klostererfahrungen nicht ihren Ansprüchen genügten, sahen sie sich zu einem radikalen Neuanfang gezwungen. Mit Missständen innerhalb der Kirche konnten und wollten sie sich nicht abfinden. …
Den vollständigen Text lesen Sie in DAMALS 4/2015.
Dr. Ralf Lützelschwab





