Der Besucher soll sich zunächst mit den Lebensbedingungen am Nil vertraut machen können; ein Zeitstrahl vermittelt zudem einen groben Überblick über die Geschichte. Danach kann man eine Inszenierung mit den Lebensräumen der alten Ägypter betreten, ob Tempel, Handwerksbetriebe oder Wohnungen. Skulpturen repräsentieren die einstigen Bewohner. Die Themen Totenkult und Jenseits werden durch Sarkophage, Modelle von Grabbauten und Grabbeigaben veranschaulicht. Schließlich lernt man etwas über die Rolle des Pharaos. Der Begleitband zur Schau ist bei Philipp von Zabern, Darmstadt, erschienen.





