Die Anfänge des Buddhismus liegen im 5. Jahrhundert v. Chr. im Nordosten Indiens. Von dort trat die Religion ihren Weg um die ganze Welt an. Anhand von rund 250 Exponaten macht die Präsentation die vielschichtige Entwicklung bis in die Gegenwart anschaulich. Zu entdecken gibt es zahlreiche Buddha-Figuren, aber auch aufwendig gefertigte Textilien sowie farbenfrohe Masken und Ritualgegenstände. Die gezeigten Objekte stammen überwiegend aus Myanmar, Thailand, der Seidenstraßenregion, China, Japan und Tibet. Viele der Objekte lagerten bislang im Magazin des Museums, wurden aufwendig restauriert und sind nun erstmals wieder in einer Ausstellung zu sehen.
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