In der Ausstellung werden 150 großformatige Fotografien mit Motiven von verschiedenen Lost Places gezeigt. Sie bieten etwa Einblicke in einen alten Hamburger Bunker und zeigen den morbiden Charme einer ehemaligen Gummifabrik, die noch bis ins Jahr 2009 in Hamburg-Harburg in Betrieb war. Die Bilder regen die Betrachterinnen und Betrachter dazu an, sich zu fragen, was an diesen Orten passiert ist, wie sie vorher aussahen und wer sich einst dort aufgehalten hat.





