Obwohl sie nur 24 Jahre alt wurde, hat Elisabeth von Thüringen eine Wirkung entfaltet wie kaum eine andere Frau in dermittelalterlichen Geschichte. Nur vier Jahre nach ihrem Tod wurde sie 1235 heiliggesprochen. Nach dem frühen Tod ihres Mannes engagierte sie sich in der Armen- und Krankenpflege und rieb sich dabei völlig auf. Sie gilt als eine der wichtigsten Förderer derneuen Armutsbewegung, welche die Kirche auf ihre Ursprünge zurückführen wollte. Das Titelthema begleitet die großen Ausstellungen zum 800. Geburtstag Elisabeths. (Foto: AKG/Erich Lessing)





