Erst 99 Jahre später, im Jahr 164, bemerkte der Zensor Q. Marcius Philippus, dass diese Uhr die Zeit falsch anzeigte: Schließlich war sie auf Katanes Breitengrad bezogen. Er ließ daher eine auf Rom berechnete Sonnenuhr danebenstellen: So konnte man die alte weiterhin bewundern – und noch mehr würdigen, dass Phil-ippus den Fehler erkannt und behoben hatte. Aber natürlich half diese Uhr bei schlechtem Wetter und in der Nacht nicht weiter. Erst 159 v.Chr. konnten auch die Römer endlich zu jeder Zeit und bei jeder Witterung die genaue Zeit ablesen – dank einer Wasseruhr.





