Im letzten Drittel des 6. Jahrtausends v. Chr. erreichte die Neolithisierung, die allmähliche Verbreitung von Ackerbau und Viehzucht, auf der Linie Hannover – Braunschweig – Magdeburg für die kommenden anderthalb Jahrtausende ihre nördlichste Verbreitung. Hier verläuft die sogenannte Lössgrenze; bis hierher reicht der fruchtbare Lössboden mit seinen günstigen Voraussetzungen für den Ackerbau.
Die landwirtschaftlichen Tätigkeiten wie Aussaat und Ernte früher Getreidearten sowie das Hüten und die sich entwickelnde Zucht der mitgeführten Rinder bestimmten die jahreszeitlichen Abläufe. Dieses erfolgreiche Wirtschaftsmodell führte zu einer deutlichen Verbesserung der Lebensgrundlagen über einen Zeitraum von etwa 400 Jahren. …
Den vollständigen Text lesen Sie in DAMALS 4/2016.
Dr. Immo Heske





