Die Schau beleuchtet die Ursprünge, Entwicklungen und Strukturen des Ordens während seiner mittelalterlichen Blütezeit. Zugleich wird das Verhältnis der Klöster zu den weltlichen Herrschern ihrer Zeit thematisiert. Unter den rund 150 Objekten finden sich sowohl Gemälde, Skulpturen und Architekturmodelle als auch Alltagsgegenstände, die das Leben in den Zisterzienserklöstern beleuchten. Zeugnisse der mittelalterlichen Buchkunst und aufwendig geschmückte Handschriften werden im Original präsentiert.
Zu den Höhepunkten zählt die aus dem Pariser Louvre angereiste Madonna aus Kloster Eberbach. Aus dem Nationalmuseum Stockholm stammt das Grabtuch des Holmger Knutsson, das erstmals außerhalb Schwedens zu sehen ist. Der Begleitband ist im Konrad Theiss Verlag, Darmstadt, erschienen.





