Gegliedert wird die Schau durch fünf Schlagworte, die unterschiedliche Aspekte hervorheben: „Berlin als Schaufenster des Kalten Krieges” geht auf Wirtschaft, Konsum und Arbeit in der geteilten Stadt ein, „Berlin als Bühne” widmet sich Alltag und Kultur, unter „Berlin als Symbol” bzw. „Berlin als Front des Kalten Krieges” befasst man sich mit der Verwaltung der vier Siegermächte und dem Militär. Schließlich wird Berlin als Erinnerungsort beleuchtet.
Es wird etwa das Wrackteil eines abgeschossenen US-Jagdbombers gezeigt, das Nordvietnam 1969 dem Magistrat Ost-Berlins schenkte, ein Telefonapparat aus dem Alliierten Kriegsverbrechergefängnis Spandau, das bis 1987 von den Siegermächten gemeinsam verwaltet wurde, aber auch das Set „Happenspieße Berliner Fernsehturm”, das den Stolz Ost-Berlins auf das Wahrzeichen symbolisiert.





