Nennen Sie mich naiv, es mag sein, dass der Bauer mit zehn Kühen, drei Schweinen, einem Dutzend Hühnern und ein paar Hektar Kartoffeln und Getreide nicht mehr zeitgemäß ist. Aber dennoch kann ich es schade finden, dass diese Art der Landwirtschaft untergeht.
Es deprimiert mich, wenn Tier- und Naturschutz für den Gewinn einiger weniger geopfert werden. Und die Landwirtschaft ist nicht das einzige Feld auf dem Gefälligkeit und Korruption dicht nebeneinanderstehen. Gerade hat die Bundesregierung strengere Abgasnormen in der EU torpediert. Zugunsten deutscher Autobauer, die nicht in der Lage sind, sparsame Autos zu bauen. Dass Familie Quandt (BMW) kurz nach der Wahl die CDU mit einer 680000 Euro-Spende unterstützt hat – welch ein hübscher Zufall. Ich als Kleingärtner würde mich freuen, wenn die Saat immer so gut aufginge.
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