Bereits im 19. Jahrhundert erlangte die Mailänder Scala überregionale Bekanntheit, insbesondere durch Uraufführungen der Opern von Giuseppe Verdi. Sie zählte zu den berühmtesten Opernhäusern der Welt, als sie 1943 im Zweiten Weltkrieg völlig zerstört wurde. Zwar wurde sie bis 1946 wieder aufgebaut, doch blieben bauliche und akustische Mängel. Diese sollten durch eine umstrittene Grundsanierung und Modernisierung, die der Schweizer Architekt Mario Botta zwischen 2002 und 2004 vornahm, behoben werden. Am 7. Dezember 2004 wurde der Opernbetrieb wiederaufgenommen – mit der Aufführung von Salieris „L’Europa riconosciuta“.





