Die reiche Sammlung bietet einen guten Überblick über die unterschiedlichen Formen, in denen die Etrusker ihre Toten bestatteten, und vermittelt so Einblicke in Mythen und Jenseitsglauben dieses Volkes. Ein Thema, an das der Bereich „Leben und Tod in Rom“ direkt anschließt. Auch dieser Ausstellungsteil ist ausgezeichnet gelungen: Von Fresken aus einem Kammergrab spannt sich der Bogen über den Luxus römischer Villen bis zu den „Gesichtern des Imperiums“, darunter der berühmte „grüne Caesar“. Immer wieder bietet der Rundgang Durchblicke in die grandiose Rotunde des Alten Museums mit ihrem antiken Skulpturenschmuck und schafft so eine Verbindung zum Hauptgeschoss.
Im Verlag Schnell+Steiner ist das reichillustrierte Begleitbuch „Etrusker in Berlin. Etruskische Kunst in der Berliner Antikensammlung“ erschienen.





