Zahlreiche Objekte veranschaulichen die beeindruckende Kunstfertigkeit der Moche und ihre Kenntnisse in der Töpferei und Metallbearbeitung. Insgesamt sind über 220 Exponate zu entdecken, die aus der museumseigenen Sammlung und von Partnermuseen kommen. Darunter befinden sich Figurengefäße und Keramiken sowie Schmuckstücke aus Gold, Silber und Kupfer. Die Objekte erzählen von Ritualen und Zeremonien, sie geben Hinweise auf die politische Elite sowie die gesellschaftliche Stellung der Bauern und der Frauen. Darüber hinaus wird der Schweizer Forscher Johann Jakob von Tschudi gewürdigt, dessen Aquarelle von Moche-Objekten und der Landschaft Perus einen interessanten Bezug liefern. Der begleitende Katalog ist beim Hirmer Verlag in München erschienen.





