Eine Besonderheit des Konzepts ist der mit Blick auf die Bedürfnisse blinder und sehbehinderter Menschen entwickelte inklusive Teil der Ausstellung. Vergrößerte Modelle der Originale sind ertastbar, können und sollen angefasst und berührt werden. Hör- und Riechstationen ergänzen die haptische und visuelle Erfahrung und lassen die Objekte lebendig werden.





