Ein engagierter Pariser Bürger, dessen Identität nicht näher bekannt ist, forderte deshalb 1790 – ein Jahr nach der Erklärung der Menschenrechte – unter anderem Geschwindigkeitsbegrenzungen für Reiter, eine Mindestbreite für Trottoirs und ein Verbot zwei- und einachsiger Personenwagen. Auch im Straßenverkehr, so der anonyme Petitionssteller unter Berufung auf den Aufklärer Jean-Jacques Rousseau, sollten alle Menschen gleichberechtigt sein.





