Datiert werden kann der Fund auf die Zeit zwischen 910 und 1030. Die meisten der Toten waren erst um die 20 Jahre alt und körperlich gesund. Man vermutet daher, dass es Krieger waren, ein Stoßtrupp vielleicht, der in die Arme des Feindes gelaufen war.
Wie aber können die Archäologen so sicher sein, dass es sich bei den Unglücklichen um Wikinger handelt? Wissenschaftler vom NERC Isotope Geo-sciences Laboratory in Nottingham haben die Zähne einer Isotopenanalyse unterzogen und herausgefunden, dass die Verstorbenen in Ländern aufge-wachsen sein müssen, die wesentlich kälter waren als die Britischen Inseln zu dieser Zeit, außerdem sei ihre Nahrung sehr fleischhaltig gewesen und entspreche damit den Ernährungsgewohnheiten der Skandinavier.





