Erst vor kurzem gab die Universität Freiburg 14 aus dem einstigen Deutsch-Südwestafrika (heute Namibia) stammende Schädel an die Behörden in Windhuk zurück. Dort wurden die Überreste in einer würdigen Zeremonie bestattet. Auch die Berliner Charité gab 20 Schädel an Windhuk zurück. Sie stammen von Opfern des Völkermords an den Herero und Nama, den deutsche Kolonialtruppen verübten. Durch die Rückgabe werden aus Museumsobjekten wieder verstorbene Menschen. …
Den vollständigen Artikel finden Sie in DAMALS 06/2014.
Dr. Heike Talkenberger





