Über den Preisträger bzw. die Preisträgerin entscheidet das Kuratorium der Gerda Henkel Stiftung auf der Grundlage einer Empfehlung der Jury. Dem Kuratorium gehören an: Julia Schulz-Dornburg (Vorsitz, Barcelona), Prof. Dr. Meinhard Miegel (Stellv. Vorsitz, Bonn), Prof. Dr. Hans-Joachim Gehrke (Freiburg), Prof. Dr. Ulrich Lehner (Düsseldorf), Dr. Michael Muth (München) und Dr. Hans-Dietrich Winkhaus (Ehrenmitglied, Düsseldorf). Die Jury unter Vorsitz von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Frühwald (Augsburg) setzt sich aus den Mitgliedern des Wissenschaftlichen Beirats der Stiftung zusammen: Prof. Dr. Andreas Beyer (Paris), Prof. Dr. Ute Daniel (ab 1. Januar 2014, Braunschweig), Prof. Dr. Martin Jehne (ab 1. Januar 2014, Dresden) und Prof. Dr. Dr. h.c. Barbara Stollberg-Rilinger (Münster). Ferner gehören der Jury Dr. Franziska Augstein (München), Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hermann Parzinger (Berlin) sowie Prof. Dr. Bo Strath (Helsinki) an.
Die Gerda Henkel Stiftung schreibt den Gerda Henkel Preis zum fünften Mal aus. Bisherige Preisträgerinnen und -träger sind der Historiker Prof. Dr. Jürgen Osterhammel, die Islamwissenschaftlerin Prof. Dr. Dr. h.c. Gudrun Krämer, der Soziologe und Kulturhistoriker Prof. Dr. Richard Sennett und der Kunsthistoriker Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Martin Warnke.
Die Gerda Henkel Stiftung wurde 1976 von Frau Lisa Maskell (1914–1998) zum Gedenken an ihre Mutter Gerda Henkel errichtet. Ausschließlicher Stiftungszweck ist die Förderung der Wissenschaft. Die Historischen Geisteswissenschaften stehen im Zentrum der Fördertätigkeit. Die Gerda Henkel Stiftung hat seit ihrer Gründung weltweit knapp 6.000 Forschungsvorhaben mit rund 110 Millionen Euro unterstützt.





