Alles nahm seinen Anfang, als Andreas II. (reg. 1205–1235) aus der Familie der Arpaden im Jahr 1211 ein Schreiben an den Deutschen Orden richtete, da er Hilfe bei der Sicherung seiner Grenze zu den Kumanen benötigte. Bei diesen handelte es sich um ein ursprünglich aus den Steppen Zentralasiens stammendes Nomadenvolk, das sich damals bereits seit über 100 Jahren im Raum zwischen dem heutigen Ungarn und der Ukraine aufhielt. Was für die Anfrage an den Deutschen Orden besonders relevant war: Die Kumanen waren Heiden.





