Die Ausstellung in vier thematische Bereiche unterteilt. Im Bereich „Götter, Geld und Gräber“ sind Exponate aus den antiken Hochkulturen Ägypten, Griechenland und Rom zu sehen. Unter der Überschrift „Zunft und Bäckerstolz“ sind Gegenstände öffentlicher Repräsentation der Zünfte und persönliche Besitztümer zünftiger Bäcker zusammengefasst. Auch „Höfischer Tafelschmuck und bürgerliche Wohnkultur“ ist ein Themenbereich gewidmet. Zu den großen Auftraggebern des Kunsthandwerks gehörten seit dem Mittelalter neben dem Adel das städtische Bürgertum. Die Motive der Ähre und des Getreideanbaus (Brot selbst kommt als Schmuckelement praktisch nicht vor) finden sich auf Gegenständen, welche sich der Speisetafel zuordnen lassen. Der Bereich „Heilige Gefäße“ zeigt schließlich liturgische Gegenstände, die auf Brot und Wein im Rahmend er Eucharistie verweisen.
Zu sehen sind die „Einhundert Glanzstücke aus der Sammlung“ des Museums der Brotkultur in dieser Zusammenstellung bis einschließlich 9. November 2014.





