Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen besondere Fälle von Seenot und Rettung, darunter eine Flaschenpost mit einem letzten Gruß an die Familie sowie die Geschichte dreier Weltumsegler, deren Yacht 1971 zwischen den Marquesas und Galappagos-Inseln von einem Buckelwal versenkt wurde. Aus einer Bibel von 1662 werden Stiche mit Beschreibungen und Bauplänen der Arche Noah gezeigt, die sich an den im Buch Genesis überlieferten Vorgaben orientieren und einen Einblick in die Glaubenswelt der frühen Neuzeit gewähren.Auch die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger unterstützt die Ausstellung mit einer Filmpräsentation und interessanten Exponaten wie Schiffsmodellen oder einer Hosenboje. Letzteres ist ein Rettungsring mit Hose; an einem Seil hängend, können Schiffbrüchige damit in Sicherheit gebrachte werden. Auch die Wasserschutzpolizei Duisburg hat Berichte über Rettungsaktionen auf dem Rhein zur Verfügung gestellt. Die Konzeption der Sonderausstellung stammt vom Internationalen Maritimen Museum Hamburg.





