Vorgestellt wird etwa das Konzept der „Guten Arbeit“, das die Gewerkschaften in den 1970er und 1980er Jahren entwickelten und das gegen eine zunehmend als inhuman empfundene Arbeitswelt die Arbeitszufriedenheit ins Zentrum stellte. Durch die Inszenierung historischer Arbeitsplätze – vom Scherenschleifer bis zur Sekretärin der 30er Jahre – wird der Frage nachgegangen, welches Selbstverständnis die Beschäftigten von ihrer Arbeit hatten. Zum Vergleich werden in sechs Abteilungen heutige Arbeitsbereiche vorgestellt. Die Besucher sollen auch ihre eigenen Vorstellungen von sinnerfüllter Arbeit reflektieren. Ein „Glücksrad“ bringt sie nach dem Zufallsprnzip zu verschiedenen „Traumberufen“, bei denen dann Phantasie und Wirklichkeit miteinander konfrontiert werden.





