Bereits unter Ludwig XIV. florierte der Botanische Garten nicht nur hinsichtlich der mannigfaltigen dort angebauten Pflanzen, die oft aus fernen Ländern stammten. Zur Unterbringung und Erforschung der kostbaren Exoten wurden Gewächshäuser errichtet. Im 18. Jahrhundert war aus dem königlichen Kräutergarten bereits ein bedeutendes Zentrum der Naturwissenschaften geworden. Heute zieht der Jardin des Plantes, einer der größten Parks in Paris, nicht nur Spaziergänger an. Auf seinem Gelände befinden sich ein naturgeschichtliches Museum, ein kleiner Zoo sowie eine Schule der Botanik.





