Die Ausstellung „Herta Müller. Der kalte Schmuck des Lebens“ folgt den Spuren der Autorin, angefangen bei ihrer Kindheit im donauschwäbischen Banat bis hin zur Verleihung des Literaturnobelpreises in Stockholm im Winter 2009. Gezeigt werden u.a. bisher unveröffentlichte Dokumente und Fotografien aus dem Familienbesitz Herta Müllers sowie Auszüge aus Securitate-Akten. Die Ausstellung ist eine Produktion des Literaturhauses München in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Berlin und dem Buddenbrookhaus.





