Weitere hochkarätige Beispiele der Madonnen-Darstellung aus der Zeit Raffaels werden ebenfalls in der Ausstellung zu sehen sein, und zwar von Künstlern nördlich und südlich der Alpen, darunter Werke von Albrecht Dürer, Lucas Cranach dem Älteren, Correggio und als weiteres herausragendes Beispiel die „Stuppacher Madonna“ von Matthias Grünewald (Bad Mergentheim, Pfarrkirche Mariä Krönung).
Zudem gibt die Ausstellung einen ganz besonderen Einblick in die Werkstatt Raffaels, unter anderem anhand der einzigen überlieferten eigenhändigen Vorzeichnung zur „Madonna di Foligno“ aus dem British Museum London. In konzentrierter Form werden circa 20 Exponate – darunter Gemälde, Zeichnungen, Kupferstiche, Bücher und weitere Dokumente aus der Renaissance – die einmalige Begegnung der beiden großen Altartafeln Raffaels in Dresden feiern.





