Außerdem scheute Manstein sich nicht, Hitler in militärischen Fragen immer wieder offen zu widersprechen. War dies für den Diktator schon in Zeiten der Erfolge unbequem, so empfand er es ab 1943, als die Wehrmacht fast nur noch Niederlagen erlitt, als unerträglich. Deshalb schickte er Manstein im Frühjahr 1944 nach Hause und übertrug ihm bis zum Kriegsende kein Kommando mehr.





