Eine Ausstellung im Stadtmuseum zeichnet noch bis zum 28. August 2016 die Lebenswege von 20 Frauen nach, die mit dem Lette-Verein verbunden waren – die Liste liest sich wie ein „Who is Who” der weiblichen Avantgarde um die Jahrhundertwende. Am Beginn steht Anna Schepeler-Lette, die das Lebenswerk des Vaters weiterführte. Aber auch die Frauenrechtlerin Hedwig Dohm, die Fotografin Gisèle Freund, die Fliegerin Elly Beinhorn, die Sängerin Fritzi Massary, die Malerinnen Käthe Kollwitz und Jeanne Mammen sowie die Pädagogin Dora Lux werden mit rund 400 Werken und Objekten in der Schau vorgestellt.





