Lothar von Trotha: Innenansichten eines Täters - wissenschaft.de | DAMALS
DAMALS PlusGeschichte & Archäologie
Innenansichten eines Täters
Lothar von Trotha, von Mai 1904 bis November 1905 Kommandeur der Schutztruppe in Deutsch-Südwestafrika, nahm im Kampf gegen die Ovaherero billigend einen Völkermord in Kauf. In seinem Tagebuch präsentierte er sich als nüchterner Militär, dessen Auftrag es sei, die Aufständischen mit allen Mitteln zu besiegen.
Letzter kostenloser Artikel3/3
Die Beschäftigung mit Völkermord ist immer auch ein Bemühen, das Unbegreifliche begreifen zu wollen. Nun ist das Tagebuch von Lothar von Trotha, der als Kommandeur der Kaiserlichen Schutztruppe in Deutsch-Südwestafrika hauptverantwortlich für den Genozid an den Ovaherero war, als Buch publiziert. Damit wird ein neuer Blick auf Trotha möglich, der sinnvoll ist, weil Trotha in seiner von Berlin aus kaum zu kontrollierenden Position weitestgehend selbständig handeln konnte. Niemandem gegenüber war er in Südwestafrika Rechenschaft schuldig, Berlin war weit weg. Natürlich musste er Verantwortung für sein Tun übernehmen. Und natürlich konnten seine Entscheidungen revidiert werden. Aber bis dahin war er es allein, der die Entscheidungen traf. Eines der vielen „Basta!“, die den Tagebuchtext Trothas durchziehen, wäre an dieser Stelle am richtigen Platz.
Einzelne, klägliche Versuche Alfred von Schlieffens, Chef des Generalstabs der Armee, von Berlin aus Einfluss auf die Kriegführung zu nehmen, wies Trotha stets als lächerlich zurück. In dieser Konstellation tritt die Frage nach der Organisation und Struktur des deutschen Militärkontingents deutlich zurück hinter die Frage nach dem Individuum, der Person des Oberbefehlshabers.
Eine Verständigung wird von Anfang an ausgeschlossen: „Sie müssen vernichtet werden“
Trotha inszeniert sich in seinem Tagebuch als „alten, nüchtern denkenden Afrikaner“ (11. Mai 1904) und als berechnenden Menschen: „Musik und Poesie ist nichts, Arimetik [sic] ist Alles“ (31. Mai). Er agierte nicht immer emotionslos, aber immer mit Bedacht, vor allem dachte er immer die Konsequenzen seines Tuns mit. Seine Aufgabe in Südwestafrika ging er mit Energie und Entschlossenheit an. Die Möglichkeit eines Scheiterns zog er gar nicht in Betracht. Die ersten Monate waren angefüllt mit Vorbereitungen für die als entscheidend geplanten Kämpfe am Waterberg. Jede Form von Verhandlung wurde, das belegen seine Notizen, kategorisch unterbunden und ausgeschlossen: „Sie müssen vernichtet werden“ (20. Juni).
Am 11. August erfolgte der Angriff auf die Ovaherero, den diese für genau diesen Tag erwartet hatten. Der entscheidende Schlag misslang, zwischenzeitlich musste Trotha sogar um sein Leben fürchten: „Eine Zeit lang war ich in dem Glauben, daß diese Abt[eilung] und das Hauptq[uartier] verloren sei“ (11. August). In der Nacht vom 11. August flüchteten die Herero an den deutschen Truppen vorbei nach Osten in die Omaheke. Trotha war sich seiner Niederlage bei Hamakari entgegen der anders lautenden offiziellen Siegesmeldung sehr wohl bewusst und schreibt von „Siegestänzen“ der Herero in der Nacht vom 11. August: „Bon! Nicht verbreiten!“ (15. August).
Die Lage nach den Kämpfen war zunächst sehr unübersichtlich: „Die Nacht war schrecklich … Jeden Augenblick ein Angriff zu erwarten und alles schläft“ (11. August). Als Trotha im Lauf des 12. August gewahr wurde, dass der Gegner verschwunden war, stellte sich für ihn die Flucht nach Osten als durchaus rationale Entscheidung dar: „Samuel [Maharero, Oberhaupt der Ovaherero] wollte ins Sandfeld, denn da müßten unsere Pferde verhungern. Voyons!“ (20. August). Er setzte für den nächsten Tag eine Verfolgung in Gang. An einem Erfolg der Verfolgung – militärische Doktrin – hatte er von Anfang Zweifel: „Wir haben nichts zu fressen, aber gemacht wird’s“ (12. August).
Mehr aus Geschichte & Archäologie
Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik Geschichte & Archäologie.
Trothas Ziel war es nicht, die Herero weiter in die wasserarme Omaheke zu treiben, sondern sie zu einem erneuten Gefecht zu stellen. Als der erste Versuch einer Verfolgung nach nur einem Tag wegen Mangel an Verpflegung wieder abgebrochen werden musste, notierte er: „Nun können oder müssen wir von vorn anfangen resp. es ist vorbei. Jetzt muß noch höchstens verhindert werden, daß sie sich noch einmal im Gebiet setzen. Einkreisen ist nicht mehr möglich“ (13. August). „Ohne irgend etwas zu fressen, ist es nicht möglich hinterher zu rasen, und sie event[uell] irgendwo von der Seite zu fassen“ (14. August).
Auch nach zwei Wochen erfolgloser Verfolgung hielt Trotha an seinem Vorgehen fest: „Vorläufig bleibe ich bei meiner Idee, sie immer zu verfolgen und zu schlagen, wo ich kann, oder sie in engl[isches] Gebiet zu drängen, und dann dort eine starke Grenzbesetzung zu lassen“ (29. August). Kurzzeitig keimte noch einmal Hoffnung auf, die Gegner doch noch in einem Kampf vernichtend schlagen zu können, allein: Sie erfüllte sich nicht. Zwischenzeitlich ging die Fühlung mit den Aufständischen sogar ganz verloren: „Wo sind die Her[ero] geblieben?“ (19. September).
Trotha lässt die letzte Chance zu Verhandlungen verstreichen
Um diese Zeit war die Versorgungslage der Schutztruppe längst alarmierend, aber Trotha hielt weiter an der Verfolgung fest und erteilte erneut „Befehl an die Commandeure, gegen Schlappheit in Entbehrungen und Krankheit aufzutreten“ (21. September). Verhandlungen, vom Offizier Ludwig von Estorff ins Spiel gebracht, erteilte er nach wie vor eine Absage: „Er will verhandeln. Nein, mein Freund daraus wird nichts. Es wird gefochten so lange es geht. Er will nur verhandeln, weil er Gouverneur werden will. Es wird alles totgeschossen! – Basta!“ (23. September).
Die Hauptmasse des Volkes der Herero bleibt für die Schutztruppe außer Reichweite. Trotha erreichte Ende September das Eiseb-Rivier (ein Trockental) bei Osombo-Windimbe. Am 28. September erhielt er dort von einem Gefangenen eine Information, die all das beinhaltete, dessen Trotha bedurfte, um vielleicht doch noch ein Ende zu finden. Sie markierte den allerletzten Zeitpunkt, an dem dieser Krieg noch mittels Verhandlung hätte beendet werden können.
Trotha schrieb: „Hier an der Wasserstelle einen Herero gefangen. Er sagt, an der nächsten Wasserstelle im Revier Osomboovondimba sitzt Salatiel, Bagno Michael mit allen Omaruru und Waterbergleuten. Er hat sich mit Samuel mächtig gezankt und will Frieden machen. An einer weiteren Wasserstelle Erindi Ombahe (Giraffen Vley) sitzt Samuel mit den anderen. Er hat sich auch mit seinem Onkel Okanundja mächtig gezankt und hat ihn totschießen wollen. Nun kann er nicht weiter. Höchstens allein zu Pferde.“
Wann, wenn nicht jetzt, war der Zeitpunkt zum Friedensschluss gekommen, der Trotha hier geradezu angetragen wurde? Und was machte Trotha? Er setzte die Verfolgung fort. Mit aller Macht versuchte er, einen letzten Kampf herbeizuführen. Aber auch dies wurde ein Schlag ins Wasser: „Landschaftlich war das Gefecht sehr schön, militärisch 0. Hätte aber sehr gut sein können wenn die Bande nicht vorher ausgerissen wäre“ (28. September). Die Aussagen von Gefangenen stimmten überein darin, dass das Volk am Ende war und sich in alle Richtungen zerstreut hatte (29./30. September). Auch die deutschen Truppen konnten nicht mehr: „Verfolgen tue ich nicht mehr. Basta. Derselbe reizende Schlager wie am letzten Lager … I’m so tired. Alle unsere Vorräte sind am Ende“ (30. September).
Hier in Osombo-Windembe verfasste Trotha die berüchtigte Proklamation, von der er selbst sagte: „Diese angeschlossene Proklamation wird, wenn sie, was nicht ausbleibt, bekannt wird, angefeindet werden“ (Trotha an General Schlieffen, 4. Oktober, Anlage 8).
Spätestens mit diesem Aufruf in Verbindung mit der Besetzung der bekannten Wasserstellen wurde aus einem Krieg ein Genozid. Warum Trotha diese Proklamation erlassen hat, bleibt umso fragwürdiger, als er damit ohnehin nur eine Politik des Terrors festschrieb, die er schon zuvor ausgegeben hatte: „Haufenweise kämen Feldhereros, Weiber, Kinder herüber, um Wasser zu bitten. Habe erneute Befehle gegeben Alles mit Gewalt zurückzutreiben da Anhäufung von großer Zahl Gefangener eine Gefahr für Verpflegung und Gesundheit der Truppen bedeutet“ (13. September).
„Es bleibt bei meinen Befehlen – und damit basta!“
Warum also diese Proklamation? Hier bleibt nur Spekulation. Denn an dieser Stelle hilft auch ein Blick in das Tagebuch nicht weiter: Unter dem 1. Oktober 1904 ist dort zu lesen: „Vormittag versucht einige Vögel zu schießen nichts gefunden. Nachmittags Proklamation an die Hereros fabriziert mit Hülfe von Kean und Philippus. [Es folgt der Aufruf in der Bantusprache Otjiherero]. Sonst nichts Besonderes. Abends starker S.W. Wind, bis gegen Morgen.“
Fest steht, dass Trotha mit dem „Aufruf“ den Tod des Volkes billigend in Kauf nahm für den Fall, dass es die Grenze zu Betschuanaland (britisches Protektorat) nicht erreichte. Ein Überleben der Ovaherero in der Omaheke schien ihm zunächst durchaus möglich: „Daß die Gegend nicht wasserarm ist zeigen die vielen Kalkpfannen über die wir geritten sind. Sie brauchten nur gesprengt zu werden. Wenn sie also hier bleiben wollen, so können sie es“ (30. September).
Wochen später brachten Berichte der im Osten stationierten Truppen jedoch die Gewissheit, dass die Reste des Volkes in der Omaheke elendig zugrunde gingen: „Nachmittag geht Meldung von Mühlenfels ein, daß Colonne Wilhelmi bei Vorstoß auf Otjosondou und darüber hinaus nur Weiber, Kinder und Greise gefunden, auch weggeworfene Gewehre. Ein anderes Telegramm meldet, daß unter den Hereros durch den Genuß der Tschamas [Melonen] ein schreckliches Sterben eingetreten ist“ (15. November). Mit der Proklamation nahm Trotha einen Völkermord billigend in Kauf. Die Obsession, mit der er an seiner Politik im Wissen um deren Folgen festhielt, stellten den Willen und das Bekenntnis zum Völkermord dar: „Schreiben an Mühlenfels mit Aufforderung, den Krieg … ohne Rücksicht auf die eigene Truppe durchzuführen“ (17. November). „Es bleibt bei meinen Befehlen und damit basta!“ (7. Dezember).
Als Trotha am 9. Dezember ein Telegramm mit der Rücknahme der Proklamation durch den Kaiser erreichte, fehlten ihm die Worte: „Bluff! I’m bluffed at the least!“ Er setzte den Befehl sofort um – und verweigerte die Verantwortung für diese Politik. Sehr schnell stellte sich jedoch heraus, dass sich die von Berlin geforderte Vorgehensweise in der Praxis nur wenig von seiner unterschied. Von Reservaten war keine Rede – und auch von Verhandlungen nicht: „Am Abend kommt Telegramm vom Generalstab, daß meine Auffassung eine falsche gewesen, daß Weiterführung der Offensive intendiert bleibt, nur rücksichtsloses Niederschießen nicht in Intention des Kaisers liegt. Gut!“
Trotha umschrieb das Ansinnen Berlins richtig: „Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht naß!“ (9. Dezember). Irritationen mit Berlin gab es dann nochmals in Bezug auf die Unterbringung der Gefangenen. Trothas Vorstellung war es, dass Gefangene „nach den Etappenorten zurücktransportiert werden. Dort werden sie, wie ich dies bereits telegraphisch berichtete, an die Kette gelegt und zur Arbeit verwandt“ (Schreiben vom 6. Januar 1905, Anhang 22).
Berlin aber untersagte die Kettenhaft und ordnete die Unterbringung der Gefangenen in Konzentrationslagern an. Schnell zeigte sich: Es brauchte keine Ketten und auch kein Großaufgebot an Soldaten, um die Gefangenen in den Lagern zu bewachen, schon gar nicht an den Küstenorten Swakopmund oder auf der Haifisch-Insel vor Lüderitzbucht. Organisation und Verpflegung der Gefangenen war fortan Aufgabe der Etappe. Und obwohl natürlich auch diese Trotha unterstellt war, verschwanden die Lager und die kriegsgefangenen Ovaherero aus dem Tagebuch. Über ihr weiteres Schicksal verlor der Schreiber kein Wort.
Im August 1904 hatte Trotha als den „Zweck der ganzen Kriegführung“ die „Vernichtung der ganzen Nation“ definiert (3. August). Diesen Zweck hatte er zweifelsohne erreicht. Auf den ersten Blick unverständlich scheint daher ein kurzer Eintrag vom 23. Februar 1905: „Herero’s ergeben sich weiter. Wozu? Falsch, falsch!“ Warum sollte es „falsch“ sein, dass Herero sich ergaben? Weil daraus in Zukunft ein erneutes Sicherheitsrisiko für die Kolonisten hätte entstehen können? Wohl kaum. Falsch dürfte es aus Trothas Sicht gewesen sein, weil die Ovaherero allein durch ihre physische Präsenz die Rücknahme seiner Proklamation augenscheinlich zum Ausdruck brachten und damit auch das Scheitern seines letzten Mittels, über die Aufständischen zu obsiegen.
Es wirkt falsch zu sagen, die Ovaherero seien als Sieger aus diesem Konflikt hervorgegangen. Aber sicher ist: Trotha war der Verlierer, militärisch wie moralisch. Trotz eines riesigen Apparats war es ihm nicht gelungen, die Ovaherero militärisch zu besiegen. Weniger als das, weil bei einem derartigen Ungleichgewicht der Mächte jedes Unentschieden einer Niederlage gleichkommt.
Damit nicht genug, hatte der Kommandeur einen Völkermord zu verantworten. Trotha selbst sah sich allerdings nicht als Täter, sondern als Opfer, als jemanden, der das Notwendige getan hatte und dafür von allen fallengelassen wurde: „Ich werde in der unerhörtesten Weise in der Presse angegriffen, es verteidigt mich kein Mensch … Das ist zu viel. Ich gebe hier die letzten 5 Jahre meines Lebens hin, ohne Murren und ohne mit der Wimper zu zucken, aber das muß ich wissen, ob die Art, wie ich mein Kommando hier führe, die Billigung Seiner Majestät findet, denn es wird sicher wieder in heftigster Weise angegriffen werden …“, schrieb Trotha am 7. Dezember 1904 an General Dietrich von Hülsen-Haeseler.
Die Tagebücher zeigen einen Mann, der jeden Verhandlungsfrieden bis zum allerletzten Augenblick boykottiert und stattdessen mit allen Mitteln und gegen jede Vernunft an der Vernichtung der Ovaherero festhält, zunächst noch in einem militärischen Sinn, dann in einem existentiellen.
Für das Leid der Ovaherero hat Trotha keine Worte
Ein Tagebuch ist kein Lexikon, das einfache Antworten zum Nachschlagen auf konkrete Fragen parat hat. Wer sich mit dieser Erwartung an die Lektüre macht, wird enttäuscht werden. Trotha räsoniert in seinem Tagebuch selten über Gründe, ganz offenbar bedarf er für sein Tun keiner besonderen Rechtfertigung. Er sieht sich mit seiner grausamen Kriegführung als jemand, der das Richtige und Notwendige tut. Er betrachtet seine Politik als alternativlos: „Ich bin mir dessen bewußt, wie sie nachher über mich herfallen werden, aber es soll mir egal sein … Jede andere Idee, hier Ruhe zu stiften, anders, als mit Strömen von Blut, ist falsch. Dazu muß man die Natur der Bande kennen“ (16. Juli 1904).
Eine für Kolonisten sichere Existenz war für Trotha nur dann gewährleistet, wenn die indigene Bevölkerung schlicht nicht in der Lage war, sich zur Wehr zu setzen. „Ströme von Blut“ waren für Trotha keine spezifisch südwestafrikanische Politik, sondern eine notwendige Voraussetzung jeder Kolonisationstätigkeit: „Sind die Ströme von Blut vergessen, die in Indien und Capland, in Nordafrika und jetzt in Somaliland geflossen und noch fließen? Erobert müssen die Colonialländer werden, davon ist nichts abzudividieren. Die Eingeborenen müssen vernichtet werden, siehe Amerika, sei es durch die Kugel oder via Mission durch den Branntwein. Das letztere ist salbungsvoller“ (1. Juli 1904).
Ohne jeden Zweifel war Lothar von Trotha ein Überzeugungstäter. Mit den Folgen seiner exterminatorischen Politik wollte er sich jedoch ganz offensichtlich nicht belasten. „Ich will das vergossene schwarze Blut in meiner Sterbestunde verantworten“, so notierte er in seinem Tagebuch schon am 16. Juli 1904. „Und bis dahin damit in Ruhe gelassen werden und keinen Gedanken daran verschwenden“, möchte man ergänzen. – Und so ist die Antwort auf die Frage, wie Lothar von Trotha auf das unermessliche Leid blickte, das er den Ovaherero zugefügt hatte, so denkbar kurz wie vielsagend: gar nicht. Er war das Opfer, nicht die Ovaherero. Für deren Leid hatte Trotha in seinem Tagebuch keine Worte. Und im Übrigen in seinem Fotoalbum aus Südwestafrika auch keine Bilder.
11. Juni 2026
Die erste Fußballweltmeisterschaft fand 1930 in Uruguay statt. Aber warum eigentlich gerade dort? Bis dahin hatten die großen europäischen…
Geschichte & Archäologie
Rätsel um kopflose Skelette geht weiter
9. Juni 2026
Kopflose Skelette aus einem jungsteinzeitlichen Siedlungsgraben in der Slowakei geben Archäologen weiterhin Rätsel auf. Denn warum Menschen…
Geschichte & Archäologie
Mammutfund erweist sich als steinzeitliches Cold Case
8. Juni 2026
Cold Case: Ein bei Regensburg entdecktes Mammutskelett hat sich als wichtiges Zeugnis der menschlichen Frühgeschichte entpuppt. Denn…