Anhand von archäologischen Funden aus dem 5. bis zum 1. Jahrhundert v. Chr. spürt die Ausstellung der keltischen Lebensart in Franken nach. Schwerpunkte liegen auf Alltag, Glauben, Wirtschaft, Handwerk und Kunst der Kelten, beleuchtet werden aber auch ihr Gesellschaftsmodell und ihre vielfältigen Kontakte zu anderen Völkern. So demonstrierte der Adel seine Stellung gerne durch den Besitz exotischer Luxusgüter aus dem Mittelmeerraum – der großen Kunstfertigkeit der lokalen Handwerker zum Trotz.





