Im Zentrum der Präsentation stehen keine Objekte, sondern die individuellen Erfahrungen von zehn Zeitzeuginnen und Zeitzeugen mit italienischen Wurzeln. Auf einer Videoleinwand erzählen sie, wie sie die Schweiz erlebt haben. Neben schönen sind auch traurige Lebensgeschichten darunter, und solche, die erkennen lassen , dass der Weg zur Integration teilweise recht steinig war. Darunter etwa die Geschichte vom Sohn eines Saisonarbeiters, der in den 1960er Jahren versteckt in der Schweiz leben musste, weil Kinder von Saisonarbeitern keine Aufenthaltsbewilligung erhielten. Ergänzend zu den Videos können Besucherinnen und Besucher über einen Touchscreen weitere Informationen und Bilder abrufen, die der historischen Einordnung dienen.
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