Das Konzert bot natürlich die bekannten Arrangements des Orchesters mit Goodmans unverwechselbarem Klarinettenspiel. Filmaufnahmen für die amerikanischen Wochenschauen belegen, dass es die sonst eher steife Zuhörerschaft von den Sitzen riss. Zu den Besonderheiten der Band gehörte, dass auch viele berühmte afroamerikanische Jazzmusiker dem „weißen“ Publikum einheizten – wahrlich keine Selbstverständlichkeit in den von der Rassentrennung geprägten USA. Für die Jazz-Neulinge in der Carnegie Hall ließ Goodman Programmhefte gestalten, die die Musik erläuterten. Den krönenden Abschluss des Konzertes bildete das beliebte Stück „Sing, Sing, Sing“. Der Applaus wollte nicht enden.





