Sabine Bode: Mein Hauptinteresse war nicht, was Menschen im Krieg erlebt haben – das wusste man ja schon weitgehend. Mir ging es eher darum, was die Folgen waren. Und das war ein Tabuthema. Die Kriegskinder selbst konnten dieses Thema nicht aufbringen; sie wollten es nicht, und sie wussten auch nicht, dass sie zum Teil traumatisiert waren. Sie hatten ihre Erlebnisse gut verdrängt oder auf Abstand gehalten, und generell herrschte die Annahme vor, im Gegensatz zu den Erwachsenen des Krieges seien die Kinder gut davongekommen. …
Den vollständigen Artikel lesen Sie in DAMALS 3/2017.





