Vor rund 40 Jahren erntete der Schweizer Buchautor Erich von Däniken mit Phantastereien über Ufo-Landeplätze im peruanischen Teil der Atacama-Wüste viel Geld und fragwürdigen Ruhm. Längst gilt als wissenschaftlich gesichert, dass indigene Völker die in felsigen Boden eingeritzten, überdimensionierten Figuren und geometrischen Zeichen für religiöse Riten und Zeremonien geschaffen haben. Darauf weisen auch Funde von Siedlungen und Gräbern hin.
Vom Märchen einer prähistorischen Raumfahrt Außerirdischer blieb lediglich der Name für das Riesenstrichmännchen (Foto rechts), das noch immer „Astronaut“ oder, auf Englisch, „Alien“ genannt wird.





