Vor dem Zweiten Weltkrieg war das Leben von Kindern und Jugendlichen klar durch Familie, Schule und Kirche definiert. Dann kam der Krieg, und mit ihm Grauen und Gewalt, was auch die Kinder tief prägte.
Die Schau berichtet von Jugendlichen in jugoslawischen Internierungslagern, von in die Sowjetunion Deportierten und von Flüchtlingskindern in Deutschland. Und sie fragt, wie die Betroffenen das damals Erlebte verarbeiteten.





