Ihre schillernde Persönlichkeit, ihre Verbindung zum mächtigen Caesar und ihre Heirat mit dessen Nachfolger Marcus Antonius sowie ihr Selbstmord sind vielfach dargestellt worden und werden bis heute in Literatur, Kunst und Musik aufgegriffen und interpretiert.
Dem sich in jeder Epoche wandelnden Kleopatra-Bild möchte die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik in Bonn (Friedrich-Ebert-Allee 4, Tel. +49 (0)228 9171-200) noch bis zum 6. Oktober 2013 nachgehen. Deutlich werden sollen nicht nur die je unterschiedlichen Konzepte von Weiblichkeit, die die facettenreiche Kleopatra-Rezeption bestimmten, sondern auch die damit verbundenen gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Motive.
So sollen die Besucher die vielen Gesichter der Kleopatra kennenlernen – in Skulpturen, Gemälden, Fotos oder Filmen und von der Antike bis zur Popkultur.





