Nachdem er seinen Rivalen Maxentius am 28. Oktober 312 in der Schlacht an der Milvischen Brücke unter dem Zeichen des Kreuzes besiegt hatte, förderte der römische Kaiser Konstantin das bis dahin vielfach verfolgte Christentum. Nicht zuletzt diese Protektion sicherte ihm in der Nachwelt den Titel „der Große“. Doch der Konstantin hinter dem Mythos bahnte sich den Weg zur Macht mit gnadenloser Härte. Eine seiner Residenzstädte war Trier. Dort wird vom 2. Juni bis zum 4. November 2007 in einer großen Ausstellung an den Kaiser erinnert. (Corbis/Bettmann)





