Rund 100 dieser großformatigen Kopien sind noch bis zum 16. Mai im Martin-Gropius-Bau zu sehen. Die Ausstellung mit dem Titel „Kunst der Vorzeit. Felsbilder aus der Sammlung Frobenius” widmet sich der aufregenden Entstehungsgeschichte dieser Kopien. Sie möchte aber auch zeigen, wie die zuvor nie gesehenen Bilder als Inspirationsquelle der modernen Kunst dienten. Bereits in den 1930ern wurden die Felsbilder in Europa und den USA gezeigt. Alfred Barr, Direktor des New Yorker Museum of Modern Art, ließ sie 1937 ausstellen und war überzeugt: „Die Kunst des 20. Jahrhunderts steht bereits unter dem Einfluss der großen Traditionen der prähistorischen Felsbilder”. Der Katalog zur Ausstellung ist im Prestel Verlag, München, erschienen.





