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Kreuzfahrer helfen Portugals König
Alfons I. von Portugal (1139–1185) verfolgte ambitionierte politische Ziele – und wusste, dass man eine gute Gelegenheit nicht verstreichen lassen darf. Als Bernhard von Clairvaux 1146 im französischen Vézelay zum Kreuzzug aufrief, suchte Alfons sofort den Kontakt zu dem berühmten Zisterzienserabt. Er hoffte auf…
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Bis ins hohe Mittelalter war Portugal eine unbedeutende Grafschaft im Westen der Iberischen Halbinsel gewesen. Dann vergab König Alfons VI. von León und Kastilien (1065/1072 –1109) im Jahr 1095 die Grafschaft als Lehen an Heinrich von Burgund, den Bruder des amtierenden Burgunderherzogs und frischgebackenen Ehemann seiner unehelichen Lieblingstochter Theresa.
Als das Reich León und Kastilien nach dem Tod des Königs in einem Machtkampf versank, nutzte Heinrich die Lage aus, um sich seiner Pflichten als Vasall zu entziehen. Nach seinem eigenen Tod 1112 übernahm in Portugal dann zunächst Theresa die Regierung für den dreijährigen Sohn (ebenfalls Alfons genannt) – und fand Gefallen an der Macht: Ihr Sohn konnte die Nachfolge Heinrichs erst antreten, nachdem er die Truppen seiner Mutter 1128 in der Schlacht von São Mamede besiegt hatte.
An der Regierung, setzte Alfons die Politik seines Vaters fort, strebte sogar noch darüber hinaus. Zugute kam ihm, dass auch sein Lehnsherr, der neue König Alfons VII. (1126–1157), höhere Ziele ins Auge fasste: 1135 ließ er sich in León zum Kaiser krönen. Und was wäre das für ein Kaiser, der nicht Könige als seine Vasallen hat? Nach dem Sieg über ein maurisches Heer bei Ouriques im Jahr 1139 nannte sich Alfons von Portugal nicht mehr Graf, sondern König – und Alfons VII. akzeptierte das.
Noch war das portugiesische Reich klein. Aber schon bald eröffnete sich dem König eine neue Gelegenheit. Anfang der 1140er Jahre brach das Reich der Almoraviden, die jahrzehntelang Nordafrika und al-Andalus, den muslimischen Süden der Iberischen Halbinsel, kontrolliert hatten, in sich zusammen. Im Frühjahr 1147 eroberten die rebellierenden Almohaden Marrakesch und beendeten die Herrschaft der Almoraviden.
Zu diesem Zeitpunkt waren die Statthalter der Almoraviden im Süden Spaniens bereits auf sich gestellt – und die Chance, sein eigenes Reich auf ihre Kosten nach Süden auszudehnen, konnte sich Alfons nicht entgehen lassen. Einen ersten Versuch, bis an den Tejo und nach Lissabon vorzustoßen, musste er 1142 jedoch schnell wieder abbrechen. Zu schwach waren seine eigenen Kräfte, nicht ausreichend vorbereitet das Terrain. Aber bald schon bot sich eine neue Gelegenheit.
Ein Heer auf dem Weg ins Heilige Land – mit Zwischenstation in Portugal
Als im Jahr 1144 Imad ad-Din Zengi, der Atabeg (eine Art Regent) von Mossul, die Kreuzfahrer aus Edessa vertrieb, war das Entsetzen in der Christenheit groß – eine unmittelbare Reaktion blieb jedoch zunächst aus. Erst als der berühmte Zisterzienserabt Bernhard von Clairvaux an Ostern 1146 in Vézelay zum Kreuzzug aufrief, änderte sich die Lage. Als sich Bernhard dann im Herbst auf eine Werbetournee für den Kreuzzug durch Nordfrankreich, Flandern und das Rheinland begab, hatte er bereits ein zweites Projekt ins Auge gefasst. Der Brief, in dem Alfons Bernhard um Hilfe bei seinem Vorgehen gegen die Mauren bat, ist nicht überliefert – wohl aber die Antwort Bernhards. Der schrieb etwas kryptisch, der König werde die Ergebnisse seiner Bemühungen in Kürze sehen.
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Zu Beginn des Folgejahres startete Alfons mit Unterstützung der Tempelritter eine militärische Offensive gegen das von Lissabon aus flussaufwärts am Ufer des Tejo gelegene Santarém. Am 15. März gelang die Einnahme der Stadt. Damit war der Weg nach Lissabon frei. Am 6. April traf dann Papst Eugen III. (1145–1153) zu Besuch im Kloster Bernhards in Clairvaux ein. Fünf Tage später modifizierte er die Bedingungen des für die Kreuzzugsteilnehmer versprochenen Ablasses, so dass dieser auch den Kämpfern gegen die Wenden (Slawen im Gebiet östlich der Elbe) und auf der Iberischen Halbinsel zuteilwerden sollte.
Im Mai sammelte sich dann bei Dartmouth im Ärmelkanal eine große Flotte aus 164 Schiffen, die Kreuzfahrer aus dem Rheinland, aus Flandern, den Niederlanden, Nordfrankreich, der Normandie, England und Schottland ins Heilige Land befördern sollte – mit Zwischenstopp in Portugal.
Die nun folgende Reise der Kreuzfahrer ist außerordentlich gut dokumentiert. Zu verdanken
ist dies einem gewissen R., einem anglonormannischen Priester aus dem Gefolge von Hervey de Glanvill, dem Anführer der Kämpfer aus Suffolk und Norfolk, der einen ausführlichen Bericht an einen befreundeten Kleriker in der Heimat geschickt hat: „De Expugnatione Lyxbonensi“ („Von der Eroberung Lissabons“) ist ein atmosphärisch dichter und spannender Kampfbericht – und die vielleicht wichtigste Quelle zur Militärtechnik im 12. Jahrhundert.
Der britische Historiker Harald Livermore hat auf überzeugende Weise dargelegt, dass es sich bei dem sehr gebildeten Verfasser R. um jenen Raol handelt, der kurz nach Einnahme der Stadt als Begründer einer Stiftung für den Friedhof der anglonormannischen Gefallenen in Erscheinung trat. Bemerkenswert sind sowohl der Umfang besagter Stiftung als auch die Zeugen der Stiftungsurkunde: König Alfons höchstpersönlich, der Erzbischof von Braga und vier weitere Bischöfe tauchen auf der Liste auf. Wenn Livermore richtig liegt – wovon die Forschung ausgeht –, handelte es sich bei R. also um einen Mann mit direktem Zugang zur Führungsschicht der Kreuzfahrer.
Betrachtet man die Flotte, die sich im Mai 1147 vor Dartmouth versammelte, etwas genauer, so fällt auf, dass nur wenige Adlige von Rang unter den Kreuzfahrern waren. R. berichtet, dass die Flotte aus drei Teilen bestand: Graf Arnold von Aerschot führte die Kreuzfahrer aus den westlichen Teilen des Reichs an, Christian von Gistel jene aus Flandern und der Boulogne. Der dritte Teil, die Anglonormannen, war in vier Gruppen untergliedert, die jeweils von einem Constable angeführt wurden: die Kreuzfahrer aus Norfolk und Suffolk von Hervey de Glanvill, jene aus Kent von Simon of Dover; die Londoner unterstanden einem gewissen Andrew und der Rest Saher of Archelle.
Um die Disziplin innerhalb des Heeres zu gewährleisten, wurden strenge Vereinbarungen getroffen, die nicht nur eine strikte Kleiderordnung und wöchentliche Versammlungen festlegten, sondern auch die Seelsorge und die Rechtsprechung bei Streitfällen regelten. Am Freitag vor Himmelfahrt reiste die Flotte schließlich ab, nach mehreren Zwischenstopps traf sie am 6. Juni in Porto ein.
Im Namen des Königs überzeugt der Bischof die Kämpfer
Im dortigen Hafen wurden die Kreuzfahrer von Pedro Pitões, dem lokalen Bischof, begrüßt. Dieser bat um Entschuldigung dafür, dass der König nicht selbst zugegen sei, um sie in Empfang zu nehmen, doch dieser führe bereits seine Truppen gegen die Mauren. Er selbst sei jedoch bevollmächtigt, mit ihnen zu verhandeln.
Am nächsten Morgen legte der Bischof den Kreuzfahrern in einer langen Predigt die Pläne seines Herrn dar. Zunächst lobte er die Kreuzfahrer dafür, dass sie das Leben in der Heimat hinter sich gelassen hätten, um Gott zu folgen. Zugleich warnte er sie vor neuen Versuchungen, mit denen sie auf ihrer Reise konfrontiert würden: vor allem vor der Todsünde invidia. Sie sollten sich also vor Neid, Missgunst und Eifersucht gegenüber ihren Nächsten in Acht nehmen. Dann wurde er konkret: Die Kreuzfahrer hätten sicher schon davon gehört, dass die Mauren große Teile Spaniens beherrschten. Viele Dörfer und Städte seien vom Krieg zerstört worden, und bis hoch nach Santiago de Compostela komme es immer wieder zu Überfällen durch die Mauren. Deshalb bitte die Mutter Kirche sie, die Kreuzfahrer, um Hilfe. Denn lobenswert sei es nicht, in Jerusalem gewesen zu sein, sondern auf dem Weg dorthin das Richtige getan zu haben. König Alfons habe vor zehn Tagen einen Feldzug nach Lissabon begonnen. Er bitte sie um Beistand, um die Stadt gemeinsam zu erobern. Die Kosten für die Expedition werde der König tragen, soweit ihm dies möglich sei.
Die Kreuzfahrer warteten erst einmal ab, bis auch die letzten Nachzügler ihrer Flotte in Porto eingetroffen waren. Anschließend fuhren sie die Küste hinunter bis zur Mündung des Tejo, vor die Tore Lissabons. Dort sollten mit Alfons konkrete Vereinbarungen über Art und Umfang ihres militärischen Beistands getroffen werden.
Seinen eigenen Angaben zufolge gehörte R. zu den ersten 39 Kämpfern um Hervey de Glanvill und Saher of Archelle, die am 28. Juni bei Lissabon an Land gingen. Nachdem ein erster Versuch der Mauren, sie zu vertreiben, gescheitert war, ging am nächsten Tag der Rest der Männer von Bord. Die Anglonormannen bezogen westlich der Stadt Quartier, Rheinländer und Flamen schlugen im Osten ihr Lager auf. Der König lag mit seiner Armee im Norden.
Bevor die Belagerung beginnen konnte, mussten die Rahmenbedingungen geklärt werden. R. verschweigt nicht, dass es neben allen frommen Motiven auch ums Geld ging. Und König Alfons musste einräumen, dass er nicht genug davon hatte, um die Kreuzfahrer damit zu locken. Er erklärte sich aber bereit, den Kämpfern aus Übersee nach der Einnahme der Stadt die gesamte Beute zu überlassen.
Doch einige der Männer misstrauten dem König. Für eine Gruppe um William Viel und seinen Bruder Ralph war der König ein alter Bekannter. Die Kämpfer aus Southampton und Hastings hatten schon bei der Expedition von 1142 in seinen Diensten gestanden – und waren dabei ihren Angaben zufolge von diesem betrogen worden.
In einer flammenden Rede gelang es Hervey schließlich, auch diejenigen unter den Anglonormannen zu überzeugen, die an den hehren Absichten des Königs zweifelten. Dabei appellierte er an ihren Stolz: Die Kölner und Flamen würden sich zusammenreißen, ja sogar das Betragen der Schotten, ohne jeden Zweifel Barbaren, sei vorbildlich. Hart kritisierte er jene, die auf ihrem Pilgerweg zuerst von Beute statt von Nächstenliebe motiviert würden: Hier und jetzt hätten sie eine Chance, etwas für das große Ganze zu erreichen.
Einsatz des Belagerungsturms führt am Ende zum Erfolg
Schließlich wurde ein Vertrag geschlossen, und die Belagerung konnte beginnen. Zunächst wurde jedoch versucht, die Stadtoberen auf dem Verhandlungsweg zur Übergabe der Stadt zu bewegen. Dazu wurde eine Delegation unter der Führung des Erzbischofs von Braga an die Stadtmauer geschickt. Dieser bot den Verteidigern großzügige Bedingungen an, sollten sie bereit sein, die Stadt friedlich an Alfons zu übergeben. Deren Antwort kam prompt: Bisher sei es ihnen stets gelungen, ihre Stadt gegen die Christen zu verteidigen. Gottes Wille möge darüber entscheiden, ob dies auch diesmal der Fall sein werde.
Nach dem Scheitern der Verhandlungen mussten nun zunächst die Vororte erobert werden – was kein einfaches Unterfangen war: „In den engen Straßen neigte sich das Schlachtenglück abwechselnd von der einen und zur anderen Seite, je nachdem, ob unsere Streitkräfte oder die des Feindes an der einen oder anderen Stelle in größerer Zahl zur Verfügung standen“, berichtet Chronist R. Schließlich gelang es Saher of Archelle mit seinen Männern, einen strategisch wichtigen Friedhof zu erobern. Die Mauren zogen sich nun in die Oberstadt zurück. Ein Ausfallversuch am nächsten Morgen wurde zurückgeschlagen. Auf dem Fluss patrouillierten acht Schiffe, um die Stadt komplett abzuriegeln.
Mit der Eroberung der Vorstädte fielen auch große Lebensmittellager in die Hände der Kreuzfahrer. Ihre Versorgung war damit gesichert. Doch die stark befestigte Stadt einzunehmen blieb eine große Herausforderung. Erste Versuche, Belagerungstürme an die Stadtmauer vorzuschieben, scheiterten daran, dass es den Verteidigern gelang, diese in Brand zu setzen. Und die Rheinländer schafften es in der Folge zwar, einen Mauerabschnitt zu unterminieren und zum Einsturz zu bringen, nicht jedoch, den Hang hinauf und über Trümmerberge hinweg in die entstandene Bresche vorzustoßen.
Die Stimmung im Lager der Kreuzfahrer hellte sich auf, als sie mehrere Boten abfingen, die versucht hatten, über den Fluss Nachrichten in die Stadt und aus ihr heraus zu befördern: Die Versorgungslage wurde demnach langsam kritisch, und Entsatz war nicht in Sicht: Der muslimische Fürst von Évora verweigerte den Belagerten die Hilfe, da er seinen Friedensvertrag mit Alfons nicht gefährden wollte.
Mit Hilfe eines Belagerungsingenieurs aus Pisa wurde schließlich ein weiterer Angriffsturm fertiggestellt. Ein „gewisser Priester“ – vermutlich R. selbst – besprengte den Turm mit Weihwasser und motivierte die Kämpfer: Sie hätten es bis hierhin geschafft. Sie sollten keine Angst haben, sondern Gott vertrauen.
Erneut wurde der Weg des Turmes in Richtung Mauer zum kritischen Moment, zumal diejenigen, die den Turm gegen Ausfälle der Belagerten und Brandgeschosse verteidigten, bei der Flut vom Hauptlager der Kreuzfahrer abgeschnitten und auf sich allein gestellt waren. Der Spezialist aus Pisa wurde verwundet, der Kommandant der Portugiesen getötet. Dennoch gelang den Belagerern diesmal, woran sie zuvor gescheitert waren: den Turm bis auf wenige Meter an die Mauer heranzubringen, so dicht, dass die Brücke heruntergelassen und der Sturmangriff beginnen konnte.
Was R. nicht berichtet, aber aus einer anderen Quelle bekannt ist: Zeitgleich mit den Anglonormannen im Westen brachten Rheinländer und Flamen im Osten einen zweiten Turm in Position. Doch zum Sturm auf die Stadt kam es nicht mehr. Die Verteidiger erkannten die Aussichtslosigkeit ihrer Lage und baten um einen Waffenstillstand.
Dann übermannt die Gier doch noch die Kämpfer
Doch nun „knurrte der alte Feind“, wie R. es formulierte. Nachdem der Frieden im eigenen Lager lange gewahrt worden war, begann der Streit um die Verteilung der Beute. Scharf kritisiert R. besonders einen Priester aus Bristol, der die Kämpfer gegen ihre Anführer aufwiegelte. Aber auch Arnold von Aerschot geriet in die Kritik: Der habe die Kapitulationsverhandlungen erschwert, weil er sich unbedingt das edle Pferd des maurischen Kommandanten als persönliche Beute sichern wollte. Zwar sei dann im Folgenden ein Modus für die geordnete Übergabe der Stadt vereinbart worden, doch hätten sich Kölner und Flamen nicht an die Absprachen gehalten. Hunderte ihrer Kämpfer seien durch die Bresche auf ihrer Seite der Mauer in die Stadt eingedrungen, hätten die Häuser der Bewohner geplündert, sich an den Frauen vergangen, den mozarabischen Bischof erschlagen, ja schließlich sogar die edle Stute ruiniert, die vor lauter Stress eine Fehlgeburt erlitt.
Betrachtet man den Bericht des R. als Ganzes, so ist bemerkenswert, wie viel Raum er der Kritik an den eigenen Leuten einräumt: Immer wieder ermahnen der König, der Bischof von Porto, Hervey de Glanvill und der „gewisse Priester“ selbst ihre Mitstreiter, nicht der Gier nach Beute zu erliegen – nur damit es schließlich doch so kommt.
Doch ohne die Kreuzfahrer hätte Alfons es nicht geschafft. Nur dank der Verstärkung durch die rund 10 000 Kämpfer aus dem Norden verfügte er über die nötige Streitmacht, um die Stadt einzunehmen. Auch die technische Expertise der Kreuzfahrer zahlte sich aus: Vor den 1140er Jahren ist der Einsatz von Belagerungsmaschinen auf der Iberischen Halbinsel nicht belegt.
Während Alfons mit Hilfe der Kreuzfahrer die Mauren zurückdrängen und sein junges Königreich etablieren konnte, geriet der Zug des großen Hauptheeres ins Heilige Land zum völligen Fehlschlag. Nachdem die Kreuzfahrer schon auf dem Weg durch Kleinasien schwere Verluste erlitten hatten, musste die Belagerung von Damaskus nach wenigen Tagen abgebrochen werden.
Für den Chronisten Henry von Huntingdon war die Sache klar: „Im selben Jahr erreichten die Armeen des deutschen Kaisers und des französischen Königs, die mit großem Stolz und berühmten Kommandeuren losgezogen waren, nichts … unterdessen erging es einer kleinen Flotte gewöhnlicher statt mächtiger Männer, die von keinem mächtigeren Anführer als dem allmächtigen Herrn geführt wurde, sehr viel besser, weil sie demütig waren. Wahrhaftig widersteht Gott den Stolzen und gibt seine Gnade den Bescheidenen.“
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