Noch bis zum 6. Juni sind das Untere Belvedere und die Orangerie Schauplatz einer Ausstellung, die den Prinzen als Staatsmann, Philosophen und Kunstfreund zeigen möchte. Gemälde aus seiner Kunstsammlung – heute in der Galleria Sabauda in Turin –, werden ebenso zu sehen sein wie kostbare Drucke aus der Bibliotheca Eugenia der Österreichi‧schen Nationalbibliothek. Damit lebt auch die ursprüngliche Ausstattung der Schlossräumlichkeiten wieder auf, in denen Prinz Eugen als Präsi‧dent des Hofkriegsrats ausländische Botschafter empfing. Der Katalog ist im Hirmer Verlag, München, erschienen.





