Herausragende Zeugnisse der Geschichte und der Natur werden von der UNESCO seit 1978 als „Welterbe der Menschheit“ ausgezeichnet. 1992 folgte das Programm „Memory of the world“, in das wertvolle dokumentarische Zeugnisse aufgenommen und weltweit zugänglich gemacht werden sollen. Zu diesem „Gedächtnis der Menschheit“ gehören auch zehn Handschriften aus dem Kloster Reichenau. Eine dieser Handschriften ist der „Codex Egberti“, aus dem die Miniatur rechts stammt. Diesem Höhepunkt ottonischer Buchmalerei ist in Trier eine Sonderausstellung gewidmet. (Bildnachweis: Faksimile Verlag Luzern/Stadtbibliothek Trier)





