Die Schau zeigt exquisite Bauplastik, Glasmalereien und Goldschmeidearbeiten. Sie zeigen den einstigen Reichtum des Klosters und die Leistungsfähigkeit spezialisierter Werkstätten. Zudem werden die neuesten archäologischen Funde und Erkenntnisse präsentiert. Trotz aller Forschung: Rätsel bleiben. Ungeklärt ist, welche Funktion die prunkvolle und in ihrer Art einzigartge karolingische Torhalle hatte. Besichtigen kann man auch den zum Kloster gehörigen Kräutergarten, der mit Bezug zum „Lorscher Arzneibuch“ angelegt wurde.





