Sachsen erlebte besonders in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts einen wirtschaftlichen Aufschwung durch Handel und Bergbau. Die Kirchen wurden in dieser Zeit mit zahlreichen neuen Altären und Bildern versehen. Einen Eindruck von der sächsischen Variante der Spätgotik kann man nun in der neuen Sammlung in den Räumen des ehemaligen Benediktinerklosters St. Marien gewinnen. Bewundern kann man etwa das Heilige Grab aus der Chemnitzer Jacobikirche, Werke von Peter Breuer oder die „Romanische Madonna“ aus Otzdorf.





