Anlass genug für Aaron Gebler, sich auf breiter Quellenbasis grundlegend mit der antiken Verwendung des Losens zu befassen. Methodisch überzeugend, fragt Gebler nicht nach der historischen Wahrheit jeder Quellenbeschreibung, sondern danach, ob plausible Praktiken beschrieben werden. Denn auch antike Autoren hatten auf die Glaubwürdigkeit ihrer Texte zu achten.





