Im Zentrum der Ausstellung steht die berühmte Graphikserie „Die sieben Todsünden“ des niederländischen Künstlers Pieter Bruegel des Älteren aus dem Jahr 1558. Darüber hinaus gibt es weitere Gemälde, Druckgraphiken, Zeichnungen sowie illuminierte Handschriften, Bücher und Glasmalereien zu sehen – insgesamt sind es über 80 Kunstwerke aus mehr als 20 nationalen und internationalen Sammlungen. Die Präsentation beleuchtet den historischen Kontext der Werke und untersucht die kreative Visualisierung des Bösen zwischen 1480 und 1620 in den Niederlanden und der heutigen niederländisch-deutschen Grenzregion.





