Dennoch trafen sich Manz und seine Glaubensbrüder im Januar 1525 im Haus der Mutter von Manz und tauften sich gegenseitig: Die Zürcher Täuferbewegung nahm so ihren Anfang. Felix Manz entfaltete eine rege Prediger- und Tauftätigkeit, weswegen er und seine Täuferbrüder in den folgenden Jahren auf Betreiben des Zürcher Rates mehrfach gefangen genommen und wieder freigelassen wurden. Von seinen Überzeugungen wollte Manz sich auch unter der Folter nicht lossagen. Im Dezember 1526 wurde er daher unter anderem wegen Aufruhrs zum Tod verurteilt. Am 5. Januar 1527 wurde Felix Manz in der Limmat ertränkt.





