Gezeigt werden 120 Gemälde, Skulpturen, Fotografien und Videoinstallationen, die sich dem Thema genähert haben. Acht Ausstellungsteile widmen sich dabei verschiedenen Aspekten und Interpretationen der Mutterrolle. Betrachtet werden die sich wandelnden und nicht selten widersprüchlichen Vorstellungen vom Idealbild einer „guten Mutter“, der historische Zusammenhang zwischen sozialer Klassenzugehörigkeit und Care-Arbeit, die bewusste Verweigerung von Mutterschaft und die sich stetig wandelnden Vorstellungen von Familie. Ziel der Ausstellung ist es, den Facettenreichtum und die vielfältigen Perspektiven auf Mutterschaft in ihrer kunst- und kulturhistorischen Dimension deutlich zu machen.





