Das Buch ist ein Gemisch aus Biographie und Reportage, darin eingewoben Erinnerungen von Alt-Nazis und ehemaligen Wehrmachtssoldaten. Es erzählt die Geschichte eines Soldaten, der mit militärischem Geschick und persönlichem Mut unter Hitler eine steile Karriere machte, dem „Führer“ immer in Treue verbunden blieb, aber von seinen Vertrauten verraten und wegen falscher Beschuldigungen schließlich von Hitler zum Selbstmord gezwungen wurde. Der Tenor: eine Verklärung Hitlers zum überragenden Feldherrn des Zweiten Weltkriegs und eine Ausblendung der ungeheuerlichen Verbrechen des Nationalsozialismus; zugleich eine Herabwürdigung des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus und die Verdammung des Generals Hans Speidel, der nach dem 20. Juli 1944 verhaftet worden war, das Nazi-Regime überlebte und nach 1945 bis in höchste NATO-Positionen aufstieg. Irving behauptete, Speidel habe sein Überleben erkauft, indem er Rommel fälschlicherweise zum Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus gemacht und den Nazi-Schergen ausgeliefert habe. …
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