Dieser dauerte auch nach Ende der Herrschaft Caligulas an. Im Jahr 42 n. Chr. verfolgte der römische Feldherr Gnaeus Hosidius Geta seine Feinde sogar bis in die Wüste. Doch die Mauretanier waren den Römern in diesem extremen Klima überlegen. So erwähnt der Historiker Cassius Dio, die Afrikaner seien mit weniger Wasser ausgekommen als die Römer. Die Legionäre standen kurz vor dem Verdursten, als ihnen wohlgesinnte Einheimische den rettenden Tipp gaben: Magie. Angeblich bewirkten Beschwörungsrituale einen sofortigen Regenguss, der die Römer rettete und ihren Feinde zeigte, auf wessen Seite die Götter standen. Geta schlug die Aufständischen vernichtend.





