Wie fanden sich die Frauen im Jahrzehnt nach 1945 angesichts der an sie gestellten Erwartungen und Herausforderungen zurecht? Was ging zwischen Überlebenskampf, Aufbruchstimmung und Ernüchterung in ihrem Innersten vor? Die Historikerin Miriam Gebhardt hat diesen Fragen ein Buch gewidmet. Zu den Quellen, die sie ausgewertet hat, zählen vor allem Selbstzeugnisse wie Tagebücher und Briefe.





