In den Bibliotheksbeständen der Zisterzienserklöster Nordfrankreichs – der Abtei Clairvaux in der Champagne und ihren Tochterklöstern – befinden sich hunderte Manuskripte aus dem Mittelalter. Bei Dutzenden von ihnen werden die Pergamentseiten von inzwischen abgenutzten Umschlägen aus bräunlichem Fell zusammengehalten. Diese handschriftlichen Manuskripte stammen aus dem 12. und 13. Jahrhundert und wurden von den Mönchen damals mit sogenannten Romanischen Einbänden aus Tierhäuten versehen. Doch von welcher Tierart stammt das pelzige Leder?





